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 Reben der Lage
Reben der Lage "Tauberzeller Hasennestle".
Adelshofen
Weinberg und Weinlehrpfad
Weinbau in Tauberzell. Hier hat der Weinbau eine über 800-jährige Tradition und der Charakter des fränkischen Häckerdorfes ist bis heute erhalten geblieben. An die ehemalige mittelalterliche fränkische Weinflur - die einzige Muschelkalkweinlage Mittelfrankens - erinnern noch heute die mühsam zusammengelesenen Steine, die wie Riegel die Flurstücke trennen bzw. säumen. Dem aufmerksamen Wanderer bleiben die floristischen und faunistischen Besonderheiten, so z. B. unterschiedlich ausgeprägte Salbei-Glatthaferwiesen, nicht verborgen. Sie sind typisch für die mittelfränkische Kulturlandschaft, jedoch bereits selten. Die - meist unscheinbaren - Arten haben sich an die extremen Standorte angepasst und konnten sich dort aufgrund der traditionell kleinräumigen, extensiven Nutzung entwickeln, bedürfen aber der steten Pflege. Seit einigen Jahren wird daher länderübergreifend zur Erhaltung der kulturhistorisch bedingten und schutzbedürftigen Lebensgemeinschaften gezielt die Landschaft gepflegt. Der auf dem Weg nach Tauberzell bei Tauberscheckenbach einmündende Gickelhäuser Bach (Gickelhäuser Tal) weckt mit seinem romantischen Wildwuchs die Neugier der Naturkundler und verlockt zu einem Abstecher durch alte und junge handtuchbreite Weingärten, eingerahmt von Obstbäumen, Stein- und Buschriegeln. Der hier anschließende Rundwanderweg, "Rehweg" genannt, führt über Gickelhausen, Großharbach nach Tauberzell und dann wieder zurück nach Tauberscheckenbach.
Der Weinlehrpfad ist mit Informationstafeln beschildert und vermittelt alles Wissenswerte über die verschiedenen Weinsorten und Anbautechniken. Rastplätze mit schönem Ausblick auf das Taubertal laden zum Picknick und zum Verweilen unter freiem Himmel ein.
Mehr Informationen unter: www.adelshofen.de


Adelshofen/Ohrenbach/Simmershofen/Uffenheim
das Hegereiterland - beschilderte Wanderwege und mehr
Die Freie Reichsstadt Rothenburg ob der Tauber hatte im Mittelalter rings um ihre Stadtmauern herum Landbesitz, die sogenannte "Landwehr". Zum Schutze dieses Landbesitzes, der eine Fläche von 397 km² mit 183 Ortschaften ausmachte, wurde im Norden und Westen eine 62 km lange, zum Teil noch heute sichtbare Wallanlage, die Landhege, von Menschenhand errichtet. Im Osten bildete die bewaldete Frankenhöhe die natürliche Grenze gegen das Hinterland und Eindringlinge von außen. Der Hegereiter bewachte das Land und die Grenzen. Zu diesem Zweck ritt er mehrmals täglich auf dem Hegewall, also der Landhege, sein Gebiet ab. Er hob den Wegezoll für die Freie Reichsstadt Rothenburg ein und wohnte in den Landtürmen, die teilweise noch heute in den Dörfern, wie in Großharbach, zu sehen sind.

Der Verein Hegereiterland e.V. hat 7 Rad- und/oder Wanderwege zu verschiedenen Themen beschrieben, die vor Ort markiert wurden. Die Gäste begeben sich auf die Spuren der Hohenloher, der Wasserbewohner, des Hegereiters, der Kelten, des Weins oder erleben den Glaubensweg oder den Großen Radrundweg. Informationstafeln an den Wegen geben Informationen über vielfältige Themen.

Mehr Informationen oder Kartenmaterial erhalten Sie unter www.hegereiterland.de oder www.glaubensweg.de


 Ein Hegereiter
Ein Hegereiter.


 Ein gut erhaltener Landturm
Ein gut erhaltener Landturm. 
 
 Vielseitige Informationen für jedermann laden zur Begegnung ein
Vielseitige Informationen für jedermann laden zur Begegnung ein.

Ansbach
Natur- und Waldlehrpfad Ansbach
Im Gebiet der Stadt Ansbach wurde nördlich des Ortsteiles Neuses in einem reizvollen Landschaftsbereich am Eulengraben an den nördlichen Rezathängen ein Natur- und Waldlehrpfad errichtet.
Er hat eine reichhaltige Ausstattung mit fotoreichen Erläuterungstafeln zu natürlichen Gegebenheiten und Erfordernissen etc. vornehmlich auch zu Pflanzen und Tieren, die bei uns vorkommen oder vorkommen könnten oder sollten.
Der Pfad mit einer Gesamtlänge von ca. 4 km ist naturnah gestaltet, dem Gelände angepasst und liegt nur zum Teil auf befestigten Wegen, ein großer Teil führt über Waldpfade und „über die grüne Wiese“. Da auch Stufen sowie eine große Treppe vorhanden sind, ist er leider nicht für Gehbehinderte / Rollstuhlfahrer geeignet.
Der Beginn des Lehrpfades liegt an einem PKW-Parkplatz am Schleifweg,
neben dem Schulzentrum Ansbach Nord.
Mit dem ÖPNV ist er vom Bahnhof Ansbach oder vom Schlossplatz aus mit der Bus-Linie 754, Haltestelle Berliner Straße (oder Schulzentrum Nord) erreichbar.
Information: Stadt Ansbach, Umweltamt, Nürnberger Straße 32, 91522 Ansbach
Tel. 0981/ 51 398, Homepage: www.ansbach.de


Ansbach
Erlebniswelt "Grüner Pfad" in Egloffswinden bei Ansbach
Pflanzenschau und Gastlichkeit im Grünen
Auf dem Grünen Pfad können Sie rund 100 verschiedene Nutz- und Kulturpflanzen kennen lernen, teilweise Arten, die in Vergessenheit geraten sind: Getreidearten, Hirsearten, Kartoffelsorten, Kräuter, Exotisches aus der Ferne.
Kaffee und Kuchen oder eine Brotzeit gibt es im Biergarten im Grünen. Ab August können Sie auf den Hirsefeldern selbst Vogelfutter ernten. Führungen für Gruppen durch die Pflanzenschau, auch Themenführungen, z.B. Brot, Kräuter, Kartoffeln sind möglich. Als besonderen Abschluss: Bierprobe im Getreidefeld (Gersten-, Weizen-, Roggen-, Dinkel-, Emmer- und Hanfbier).
Der Grüne Pfad ist auch ein spannenden Ausflugsziel für Kinder: Pflanzen "begreifen", Kühe und Kälber erleben, Damhirsche beobachten, Bauernhof erkunden, Kartoffeln buddeln, Lagerfeuer, Grillhütte, ...
Biergarten: Anfang Juli bis Erntedank
Öffnungszeiten: Sa. u. So. ab 14.00 Uhr
Anmeldung für Gruppen: Familie Heubeck, Egloffswinden 23, 91522 Ansbach, Tel.: 0981/ 85 783, Fax: -48 75 794, pfad-egloffswinden@freenet.de , www.gruener-pfad.net


Aurach
Besinnungsweg

Lassen Sie den Alltag hinter sich und schaffen Sie in Begleitung des Heiligen Franziskus von Assisi Raum für neue Eindrücke und Ausblicke.

Der Sonnengesang
lädt dazu ein, innezuhalten und loszulassen, sich die Zeit zu nehmen, die Einmaligkeit der Schöpfung in uns und der Natur zu entdecken.
Der 6,5 km lange Rundweg verläuft in einer lieblichen offenen Landschaft und wird vom Sonnengesang des Heiligen Franziskus von Assisi begleitet. Neun Stationen geben dem Besucher Anregungen zur Meditation sowie Denkanstöße, um auf diesem Wege zur Besinnung und zur inneren Einkehr zu finden - jeder auf seine eigene Art und Weise.
Tanken Sie Energie beim Lustwandeln und entfalten Sie mit viel Lust und Spaß Ihre Sinne im Einklang mit der Natur.
Die Sinneslust
schlängelt auf etwa 3,5 km durch vorwiegend hügeliges, bewaldetes Gebiet. Die Stationen sollen Lust auf Naturerlebnis und auf Selbsterfahrung machen und spielerisch unsere Sinne wecken.
Finden Sie Ihr Gleichgewicht beim BalanceAkt, komponieren Sie auf der KlangFreude Ihre eigene Melodie und lauschen Sie dem HorchaMol. Oder wollen Sie lieber auf dem Elfenthron die Waldgeister im Zauberwald zu neuem Leben erwecken? Der Phantasie und Kreativität sind auf der Sinneslust keine Grenzen gesetzt.
Mehr Informationen unter www.besinnungsweg-aurach.de.
Zu beiden Wegen ist bei der Gemeinde Aurach, Im Mooshof 4, 91589 Aurach, Tel. 09804/9154-0, eine ausführliche Broschüre erhältlich.
Sind Sie an kompetenten Führungen auf dem Weg interessiert? Informationen hierzu erhalten sie unter www.martinas-welt.de oder in unserem Veranstaltungsprogramm auf www.naturpark-frankenhoehe.de .


 Innehalten und die Sinne auftanken
Innehalten und die Sinne auftanken.


 Schauen und genießen
Schauen und genießen.


 Der Barfußpfad - ein kribbelndes Vergnügen für die Füße
Der Barfußpfad - ein kribbelndes Vergnügen für die Füße. 
 
 Allerlei Wissenswertes zum Thema Wasser
Allerlei Wissenswertes zum Thema Wasser.
Bad Windsheim
Wasserkundlicher Lehrpfad im Fränkischen Freilandmuseum Bad Windsheim
Das Wasser ist im Fränkischen Freilandmuseum ein wesentliches Gestaltungselement, denn zu einer fränkischen Dorflandschaft gehören Bäche, Weiher und Mühlen.
Die naturnah angelegten Bäche mit ihren Aufweitungen, Ufersicherungen und Sohlschwellen, die wasserbaulichen Anlagen (Mühlen, Wasserräder, hydraulische Widder, Brücken, Wehre usw.) und der standortgerechte Uferbewuchs erwecken den Eindruck einer natürlich gewachsenen, historischen Kulturlandschaft.
Mehr Informationen zum Lehrpfad erhalten Sie unter www.wwa-an.bayern.de


 Ein idyllischer Platz zum Informieren und Verweilen
Ein idyllischer Platz zum Informieren und Verweilen.
Burgbernheim
Natur & Erlebnispfad „Im Gründlein“ mit Kräuterlabyrinth
Der Natur- und Erlebnispfad vermittelt nicht nur Wissen und die Sensibilität für Natur und Umwelt, sondern macht vor allem auch viel Spaß! Auf einer Strecke von 4 km können einzelne Stationen besucht werden, die Aufregendes über die Natur erzählen und auf denen man viel Spannendes erleben und Neues entdecken kann.
Einzelne Stationen sind z.B. das „Kräuterlabyrinth“, der „Lebensraum Gehölz“, die „Blumenwiese“, „der alte Baum“, das „Feuchtbiotop“ oder der Lebensraum „Kleingewässer“.
Weitere Informationen liefert das Begleitheft „Natur- und Erlebnispfad ,Im Gründlein“, erhältlich bei der Stadtverwaltung Burgbernheim www.burgbernheim.de , beim Minigolfplatz nahe der „Einstiegsstelle“ Freibad und beim Touristverband Romantisches Franken www.romantischesfranken.de
Vielseitige Informationen zu Burgbernheim und dessen Geschichte erhalten Sie unter: www.emmert.homepage.t-online.de

 Wandern und Information verbunden mit reizvollen Blicken auf die Burg Colmberg
Wandern und Information verbunden mit reizvollen Blicken auf die Burg Colmberg.
Colmberg
Eichenwaldweg
Neben der Burg Colmberg prägt ein eindrucksvoller – über 200 Jahre alter Eichenwald – den Lehrberghang um den Markt Colmberg. Während viele Eichenwälder im 19. Jahrhundert durch Nadelwälder ersetzt wurden, blieb der Colmberger Eichenwald am Heubuck und Lochrangen erhalten, weil die Colmberger Wert darauf legten, ihre Schweine in einen Wald mit vielen Eicheln zu treiben.
Der Colmberger Eichenwaldweg ergänzt das Informationszentrum des Naturparks Frankenhöhe auf dem Kirchberg, das Wissenswertes über den Naturpark zeigt.
Auf der Strecke informieren Tafeln über die Lebensgemeinschaft Wald als naturnahen Bereich und die Erhaltung und Bewirtschaftung des Waldes als wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Neben den Informationen zum Wald werden Huteichen und Hutungen als landschaftsprägende Elemente in den Lehrpfad einbezogen. Außerdem weist der Waldlehrpfad auf den Lehrbienenstand der Colmberger Imker, den Jakobsweg und die St. Ursulakirche hin.
Ausgangspunkt: die Sankt-Ursula-Kirche am Kirchberg
Weitere Informationen: www.colmberg.de


 Wissenswertes über Bienen und eine wunderschöne Aussicht - was gibt es mehr?
Wissenswertes über Bienen und eine wunderschöne Aussicht - was gibt es mehr?.
Colmberg
Bienenlehrstand
Die Imkerei hat in Colmberg eine lange Tradition. Die artenreiche Landschaft bietet den Bienen äußerst günstige Voraussetzungen für eine vielseitige qualitativ hochwertige Honigerzeugung. Erfahren Sie durch den Bienenlehrstand etwas über das Leben eines Bienenvolkes und lernen Sie die traditionelle und moderne Imkerei kennen.
Informationen und Führungen: Bernhard Häßlein, Altenstattstr. 5, 91598 Colmberg, Tel.: 09803/ 547
und unter www.obere-altmuehl.de


 Einblicke in das Lebens früherer Schäfer
Einblicke in das Lebens früherer Schäfer.

Diebach
Deutschlands kleinstes Schäfereimuseum in Unteroestheim

Wenn Sie auf dem Gemeindewappenweg der Gemeinde Diebach im Ortsteil Unteroestheim den Rundweg "NIXE" wandern, haben Sie die Möglichkeit, das kleinste Schäfermuseum Deutschlands zu besichtigen. Ein liebevoll restaurierter Schäferskarren beherbergt auf 4,3 qm Deutschlands kleinstes Schäfermuseum. Hier erleben Sie hautnah, wie die Schäfer in vergangenen Zeiten lebten und arbeiteten.Das Schäfermuseum befindet sich "Am Mühlbuck", inmitten einer wildromantischen Hutungsfläche, umgeben von alten Wacholderbüschen. Das kleine Schäfermuseum kann am Wochenende von 09:00-18:00 Uhr besichtigt werden. Weitere Informationen gerne unter: Tel.: 09868-5714 (Karlheinz Hornung) oder Tel.: 09868-845 Landgasthof Schwarzer Adler.

 


 Aufgeschnittene Baumstämme vermitteln einen Eindruck sowohl der Rinde als auch der Jahresringe und Adern. Daneben ist jeweils ein junger Baum der gleichen Art gepflanzt.
Aufgeschnittene Baumstämme vermitteln einen Eindruck sowohl der Rinde als auch der Jahresringe und Adern. Daneben ist jeweils ein junger Baum der gleichen Art gepflanzt..

Flachslanden
Naturerlebnispfad
Am westlichen Ortsrand von Flachslanden, am sog. "Rossweiher" - in der Nähe von Schule und Kindergarten - ist mit sehr viel ehrenamtlichen Engagement ein Erlebenispfad rund um die Natur vor Ort entstanden.
Hier können nicht nur die unterschiedlichen Gesteinsarten, Bäume und Sträucher erkundet werden, sondern auch die Fährten von heimischen Wildtieren und ein Insektenhotel.
Mehr Informationen unter www.flachslanden.de


Flachslanden
Obstlehrgarten
Obstanbau im nördlichen Landkreis Ansbach. In der rekultivierten Deponie im Ortsteil Ruppersdorf in Richtung Rügland, wird dem Besucher auf der etwa 0,8 ha großen Anlage, die Vielfalt der verschiedenen Obstsorten näher gebracht. Schwerpunkt ist der eingefriedete Bereich mit den unterschiedlichsten Wurzelunterlagen und Erziehungsformen für den Kleingartenbereich.
Nähere Information: www.vgl-flachslanden.de

 Nicht nur zur Obstreife ein lohnenswertes Ziel
Nicht nur zur Obstreife ein lohnenswertes Ziel. 
 
 Hier erhalten Sie wissenswerte Informationen über viele Obstsorten u.a. auch über deren Verwendung oder die Lagerfähigkeit
Hier erhalten Sie wissenswerte Informationen über viele Obstsorten u.a. auch über deren Verwendung oder die Lagerfähigkeit.
Geslau
Obstlehrpfad Lauterbach
Obstbäume prägen das Bild der bäuerlichen Kulturlandschaft. Sie nehmen in den landwirtschaftlich genutzten Fluren wichtige ökologische Ausgleichsfunktionen wahr. Die Bäume bieten Lebensraum für eine Vielzahl von Lebewesen. Obstbäume bereichern und verschönern unsere Dörfer. Sie gliedern die Landschaft und sind eine bedeutsame Bienenweide.
Eine Übersichtstafel über den Verlauf der Lehrpfade finden Sie am Badeweiher in Lauterbach. Nähere Informationen erhalten Sie auch unter www.obere-altmuehl.de

 Das Feriendorf Lauterbach hat so einiges zu bieten - Übersichtstafel am Badeweiher
Das Feriendorf Lauterbach hat so einiges zu bieten - Übersichtstafel am Badeweiher.
Geslau
Natur- & Walderlebnispfad Lauterbach - Bucher Wald
Zwischen Lauterbach und Buch am Wald wurde 1999 der Natur- & Walderlebnispfad "Lauterbach - Bucher Wald" eingerichtet.
Auf dem Pfad gibt es unterhaltsame Informationen über den Wald und seine Geschichte. An manchen Stationen ist die eigene Aktivität gefragt - durch das persönliche Erleben wird das Thema "Wald" näher gebracht.
Weitere Informationen erhalten Sie auch unter www.obere-altmuehl.de .


 Die Ipsheimer Weinberge unterhalb der Burg Hoheneck
Die Ipsheimer Weinberge unterhalb der Burg Hoheneck.
Ipsheim
WeinWanderWeg
Am 1. September 1996 wurde für WAnderfreunde und Liebhaber des fränkischen Weines der WeinWanderWeg des Marktes Ipsheim eröffnet.
Drei verschieden farbig markierte Wanderwege für den durch 35 Hektar Rebfläche unterhalb der Burg Hoheneck. Hinweistafeln informieren über die Rebsorten, den naturnahen Weinbau, das vorhandene Bodenrelief und die Burg Hoheneck.
Mehr Informationen unter www.ipsheim.de und www.zenntal.de


Ipsheim
Europaweinberg - Lehr-, Kunst- und Versuchspfad
Am unteren Rand des Europaweinberges wurde ein Besucherpfad angelegt. Die Besucher können dort 39 der wichtigsten Rebsorten aus den 14 bedeutendsten europäischen Weinbauländern kennenlernen.
Schüler aus unterschiedlichen Schularten präsentieren im Umfeld des Pfades ihre Kunstobjekte.
Die Bayerische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau (GWF) nutzt die Reben für Versuchszwecke und als Gen-Reserve. Sie dienen auch in einem über 25 Jahre laufenden Projekt zu Kima- und Standortstudien.
Weitere Informationen: www. europawein.de



 Geniesen Sie neben dem
Geniesen Sie neben dem "Summen" auch noch die schöne Aussicht.

Marktbergel

Erlebnispfad Petersberg

Auf den Petersberg haben sich auch einige selten gewordene Tierarten zurückgezogen. So kann man oft den Schwalbenschwanz beobachten oder die Kreuzkröte bzw. den Hirschkäfer finden. Man hört den Wendehals, die Heidelerche, den Neuntöter und den Feldschwirrl nicht nur an der Vogelstimmentafel rufen sondern kann sie sogar in der Natur studieren.
Der Petersberg ist auch ein „sagenhafter“ Berg. Es existieren Sagen; so u.a. die Sage vom Schatz im Petersberg und die Sage vom unterirdischen Gang von der Kirch St. Kilian in Marktbergel zum Petersberg. Lassen Sie sich doch mal verzaubern!
Auf dem ca. 3,5 km langen, erlebnisreichen aber auch manchmal mühevollen Weg (ab Station 5 empfiehlt sich festes Schuhwerk) werden alle Lebensräume des Petersberges besucht und in 15 Stationen auf bunten Tafeln erklärt und erlebbar gemacht (u.a. Heckentunnel, Wetterstation, Summstein, Hängematten). Hier können Sie sich den Flyer anschauen.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Sportplatz direkt an der B13.
Weitere Informationen: Markt Marktbergel, Ansbacher Straße 1, 91613 Marktbergel, Tel.: 09843/ 95 910
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.marktbergel.de und  www.zenntal.de
- stöbern lohnt sich.


 Auch beschauliches Rasten gehört zur Besinnung
Auch beschauliches Rasten gehört zur Besinnung.
Ohrenbach
Glaubensweg
Der Glaubensweg verbindet die Gemeinden Adelshofen, Ohrenbach und Uffenheim, sowie die Landkreise Ansbach und Neustadt an der Aisch/Bad Windsheim und die beiden evangelischen Dekanatsbezirke Rothenburg o.d.T. und Uffenheim.

Die Themen der vier Wegstationen „Geschaffen“, „Leiden“, „Erlösung“ und „Versöhnung“ gehen dem christlichen Glaubensbekenntnis entlang und sind jeweils mit einem dreieinhalb Meter hohen Symbolstein aus fränkischem Muschelkalk dargestellt.
Die Stationen liegen in der Flur an ruhigen Orten und laden zum Innehalten ein:
Machen Sie sich auf den Weg – machen Sie sich auf für Gott.
Den als Rundwanderweg angelegten Glaubensweg können Sie zu Fuß, mit dem Rad oder als Busgruppe erleben.
Weitere Informationen: www.hegereiterland.de und www.glaubensweg.de


 

 

Ohrenbach
Natur- und Geschichtserlebnispfad in Reichardsroth
Reichardsroth, ein Ortsteil der Gemeinde Ohrenbach, hat eine reiche und bewegte Geschichte, die eng mit dem Johanniterorden verknüpft ist. Die Johanniskirche mit Schlosshof und Torbogen zeugen heute noch eindrucksvoll davon.
Entlang von 35 im Boden eingelassener Steinplatten können Sie diese ereignisreiche Vergangenheit des kleinen Ortsteils und des Landstriches um Reichardsroth chronologisch begehen. Anhand mehrerer Informationstafeln werden zusätzlich die naturräumlichen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten anschaulich dargestellt.
(Die Zollstation – Die drei Seen – Die Johanniter – Die Kommende). Der ausgewiesene Weg ist barrierefrei gestaltet und ca. 1,5 km lang.
Max Keiler zeigt Ihnen den Weg entlang des Naturerlebnispfades am ehemaligen Wildschweingehege. Erleben Sie den Wald im Galgenholz mit seinen Naturbesonderheiten und der vorhandenen Tier- und Pflanzenwelt. Lernen Sie Greif Wiesenweihe von Reichardsroth kennen, erkunden Sie das unsichtbare Leben im Wald, stöbern Sie im Tagebuch einer Königin und entdecken Sie Pyramiden im Wald.
Individuell und einzigartig wird der ca. 3,5 km lange Weg durch die Einbeziehung der vorhandenen historischen Schätze wie der Rothenburger Landhege, die im Gemeindegebiet teilweise noch gut erhalten und im Galgenholz als Rekonstruktion begehbar ist. Reichardsroth war bis 1525 Sitz eines Zent- und Halsgerichtes, wobei hiermit der Name des Waldstückes geklärt wäre, aber auch die besondere Bedeutung des Ortes verdeutlicht wird. Nehmen Sie sich Zeit für eine erholsame Wanderung in einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft, die reich an historischen Sehenswürdigkeiten ist.
Unter www.ohrenbach.de steht Ihnen ein Faltblatt mit dem Wegeverlauf zum Ausdrucken zur Verfügung.

 


 Die Übersichtstafel
Die Übersichtstafel.


 Geschichte barrierefrei begehen ...
Geschichte barrierefrei begehen ....


 Natur erleben ...
Natur erleben .... 
 
 Sommerstall im Pappelwäldchen (Foto: Kolb)
Sommerstall im Pappelwäldchen (Foto: Kolb).
Steinsfeld
Der Landschaftspfad am Endseer Berg

Unser Landschaftspfad macht die Natur- und Kulturlandschaft am Endseer Berg für alle Sinne erlebbar. Erleben Sie an insgesamt 24 Thementafeln z.B. unterschiedlichste Baumarten, ein unterhaltsames Baumtelefon , die Entstehung von Dollinen, einen Fjord in Mittelfranken oder die prächtigen Streuobstwiesen bei Endsee. Mehr Informationen erhalten Sie vor Ort oder im Flyer des Landschaftspfades.
Der Fauna-Flora-Habitat-Gebiet (FFH = Tierwelt-Pflanzenwelt-Lebensraum) Endseer Berg umfasst den gleichnamigen Zeugenberg nördlichen von Rothenburg o.d.T. am nordwestlichen Steilanstieg der Frankenhöhe. Hier erfahren Sie mehr über die Natura 2000 - Gebiete im Naturpark Frankenhöhe.

Flyer Landschaftspfad am Endseer BergHier können Sie den Flyer des Landschaftspfades herunterladen und als Anregung ausgedruckt mit auf Ihre Erkundungstour nehmen.

 Schandtauber bei Rothenburg o.d.T.
Schandtauber bei Rothenburg o.d.T..
Rothenburg o.d.T.
Wasserwirtschaftlicher Lehrpfad an der Schandtauber
Anhand von 9 Stationen wird Interessantes und Wissenswertes über den Wildbach Schandtauber vermittelt, z.B. das Karstsystem des Muschelkalks, die Mühlennutzung und der historische Wasserbau.
Weglänge: ca. 2 km
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.wwa-an.bayern.de


 Logo des Naturlehrpfades Trautskirchen
Logo des Naturlehrpfades Trautskirchen.
Trautskirchen im Zenngrund
Naturlehrpfad - hier kann man aber was erleben
Der Rundweg des Naturlehrpfades Trautskirchen führt Sie auf ca. 3 km vom östlichen Ortsrand aus über den Herrschaftswald in den Nordwesten der Gemeinde.
Insgesamt 10 Stationen entlang des Weges vermitteln Ihnen allerlei Wissenswertes zu "Landschaft", "Natur", "Geschichte" und anderem.
Beginn ist am Wanderparkplatz am Badeweiher beim Schützenhaus.
Hinweis: Der Weg des Naturlehrpfades Trautskirchen ist mit Wanderschuhen problemlos zu begehen und bei schönem Wetter für einen unbeschwerten Spaziergang bestens geeignet. Bei feuchter Witterung ist jedoch an einigen Abschnitten etwas Trittsicherheit erforderlich.
Weitere Informationen: Gemeinde Trautskirchen, Rathausplatz 1, 90619 Trautskirchen, Tel. 09107/ 13 93 oder 09107/ 99 79 73.
Mehr Informationen erhalten Sie unter www.zenntal.de

Uffenheim
Obstlehrpfad, „Grüner Pfad“, Wiesenbiotop
Dem Hobbygärtner Anregungen und Informationen geben, dem Spaziergänger und Wanderer zusätzliche Anreize und lehrreiche Abwechslung bieten und vor allem Verständnis für das heimische Obst wecken, das sind die Ziele des Obstlehrpfades, der am westlichen Stadtrand von Uffenheim eingerichtet wurde. Der Lehrpfad beginnt am Sportzentrum (Tennisheim) und folgt einem beleibten Wanderweg in Richtung des Waldstückes Breitenloh.
Den Mittelpunkt des Obstlehrpfades bilden 2 große Schautafeln mit weiteren Erläuterungen rund um den Obstbau. Denn so alt die Kultur z.B. von Apfel und Birne auch sein mag, so vielfältig sind heute noch die Probleme, die mit ihrem Anbau verbunden sind.
Begleitet wird der Obstlehrpfad vom sogenannten „Grünen Pfad“, eingerichtet und gestaltet vom Amt für Landwirtschaft. Auf übersichtlichen Tafeln werden dort die Feldfrüchte der angrenzenden Felder erläutert, auf Zusammenhänge von Landwirtschaft und Umweltschutz, sowie auf die Grundlagen unserer Nahrungsmittelproduktion hingewiesen.
Eine zusätzliche naturkundliche Bereicherung erfuhr dieser Bereich durch den Bund für Vogelschutz mit der Anlage eines Wiesenbiotops. Dem Interessierten bieten sich somit auf diesem kombinierten Weg neben einer lehrreichen Abwechslung auch lebendige und nachvollziehbare Anschauungsobjekte. Da dieses Gelände noch genügend Raum für weitere Aktivitäten bietet, sind Vorschläge zur Belebung und Gestaltung dieser Einrichtung gerne willkommen.


 Ausdrucksstarke Tafeln vermitteln kurzweilig Informationen - hier der Henkersbrunnen
Ausdrucksstarke Tafeln vermitteln kurzweilig Informationen - hier der Henkersbrunnen.
Wettringen
Wanderweg Wörnitz - Tauber
Erlebnispfad Wettringen - Gailnau
Der Weg führt mit ausdrucksstarken Informationstafeln beginnend am Waldklassenzimmer Wörnitz über einen Aussichtpunkt, der sich auf der Europäischen Wasserscheide von Rhein und Donau befindet, vorbei an Überresten keltischer Besiedlung zu einem ungewöhnlichen Naturphänomen: dem Gailnauer Erdrutsch. Eine weitere Station ermöglicht einen Blick auf die Wildbannkarte von 1568. Am südlichen Rand von Wettringen liegt die Tauberquelle von hier geht es vorbei an den ehemaligen Richtplätzen der Hohen Gerichtsbarkeit von Rothenburg o.d.T..
Fast wie nebenbei erfahren Sie noch Wissenswertes über die heimische Tier- und Pflanzenwelt und über die Schmackhaftigkeiten, die die Umgebung noch so zu bieten hat.
Weitere Informationen: www.wettringen-mfr.de
Ein Faltblatt mit Informationen erhalten Sie bei den Gemeinden Wettringen www.wettringen-mfr.de und Wörnitz www.woernitz.de, sowie dem Touristverband Romantisches Franken www.romantisches-franken.de



 Hier können Sie was erleben!
Hier können Sie was erleben!.
Windelsbach
Barfuß- und Naturerlebnispfad
Fühlen, tasten, riechen und hören - ein Erlebnis für alle Sinne!
Neben den Wegabschnitten mit verschiedensten Materialien wie Schotter, Gras, Waldboden, Kies oder Wurzeln, gibt es auch Fühlkästen, ein „Baumtelefon“, einen Balancierstamm und einen „Blindgang“.
Insgesamt besteht der Barfußpfad aus 17 Stationen und endet zum Füße waschen am Naturbad Nordenberg.
Die Wegführung ist zum Teil mit dem vorhandenen Trimm – Dich – Pfad im Staatswald identisch.
Der Parkplatz am Waldschwimmbad kann mitgenutzt werden.
Weitere Informationen: www.obere-altmuehl.de und www.windelsbach.de

 Kann ich vielleicht so weit wie ein Hase springen? Hier lässt sich auch diese Frage klären.
Kann ich vielleicht so weit wie ein Hase springen? Hier lässt sich auch diese Frage klären..

Wörnitz
Waldklassenzimmer
Das Waldklassenzimmer ist eine umweltpädagogische Einrichtung, zugleich auch ein außerschulischer Lernort, der inhaltliche Anreize bietet, sich mit dem Thema Wald und Natur auseinanderzusetzen.
Am Baumtelefon kann man sehr gut nachvollziehen, wie die Tiere, die in Bruthöhlen leben, erkennen, dass ein Feind den Baum hinaufklettert... Ein kleiner Rundgang im Wald fragt das erworbene Wissen ab, das vorher an Informationstafeln erarbeitet wurde. Anhand von Klapptexten können die Antworten überprüft werden. Verschiedene Bodenschichten sind durch eine Aushebung im Boden deutlich sichtbar gemacht worden. Ein uralter Eichenstamm zeigt seine 237 Jahresringe und "berichtet", was er schon alles "gesehen" hat.
Ein Faltblatt mit Informationen und Fotos erhalten Sie bei den Gemeinden Wettringen www.wettringen-mfr.de
und Wörnitz www.woernitz.de.
Wichtiger Hinweis: Im Waldklassenzimmer finden Sie einen hohen Eichenanteil und damit besteht auch die Möglichkeit des Kontaktes mit dem Eichenprozessionsspinners. Auf der Seite der Stadt Stuttgart finden Sie interessante und wertvolle Hinweise zu dieser Schmetterlingsart. Nach einem aktuellen Begang (25.05.2010) durch Fachleute, wird die Gefährdung durch den Eichenprozessionsspinner gering eingestuft. An dieser Stelle erhalten Sie regelmäßige aktuelle Informationen.