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Ipsheim

Einwohner: 2200

Fläche: 42,24 km2

Ortsteile: Ipsheim, Bühlberg, Eichelberg, Holzhausen, Kaubenheim, Mailheim, Oberndorf, Weimersheim

Der Slogan der Homepage von Ipsheim beschreibt die Gemeinde schon sehr treffend: „Der sympathische Weinort im Aischtal“. Mit seinen ausgeprägten Südhanglagen, geschützt durch den Waldgürtel am Rand der Frankenhöhe, ließ und lässt es sich durch eine Flurbereinigung prima Wein anbauen. Nicht ohne Grund trägt der Ort den Titel „Mittelfrankens größter Winzerort“. Zusammen mit dem Ipsheimer Weinbauverein, dort wo damals eine Sonnenuhr stand, steht jetzt ein „terroir f“ Pavillion zum Thema Weinbereitung für Interessierte. Entlang der atemberaubenden Aussicht und des Pavillions führt auch ein Bestandteil des Ipsheimer Weinwanderweges vorbei. Doch nicht nur die Weinberge sieht man in der Gemeinde schon von Weitem. Vor den Hohenecker Rangen am Sonnenberg liegt hoch oben die Burg Hoheneck. 1132 das erste Mal urkundlich erwähnt, wurde sie im Laufe ihrer Zeit wie so viele andere Burgen auch, immer wieder zerstört und wiederaufgebaut. Ein Teil ihrer dunklen Vergangenheit ist, dass sie im dritten Reich als Schulungsburg für die Reichstierärztekammer und in der Nachkriegszeit als Ort für Kriegsgefangene und Gemälde des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg genutzt wurde. Heute ist die Stadt Nürnberg Eigentürmer und veranstaltet dort Seminare. Für Besucher gibt es jedoch jeden Sommer das „offene Burgtor“ oder im Winter einen Weihnachtsmarkt in besonderer Umgebung als Besichtigungsmöglichkeit. Allgemein ist es sehr lohnenswert sich die Gemeinde mit ihren alten fränkischen Häusern, einer Bergkirche, Kapellen und vielem anderem mehr zwischen den Hängen im Aischtal anzusehen.