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Obernzenn

Einwohner: 2570

Fläche: 39,67 km2

Ortsteile: Obernzenn, Brachbach, Breitenau, Egenhausen, Esbach, Hechelbach, Limbach, Oberaltenbernheim,  Rappenau, Straßenhof, Unteraltenbernheim, Unternzenn, Urphertshofen, Wimmelbach

Eine der vier Gemeinden, die im Naturpark an der Zenn liegen, ist Obernzenn. Sie schmiegt sich am Oberlauf in das malerische Tal. Ein Abschnitt des Flusses ist der in der Region bekannte Obernzenner See. Damals wurde er im Rahmen einer Flurbereinigung zum Hochwasserrückhalt angelegt. Heute kann man auf dem über 30 Hektar großen Freizeitgelände sich im kühlen Nass erfrischen, Segeln, Surfen, gut essen, campen und vieles mehr. Zur Entstehung und Geschichte der Gemeinde trug vor allem der Adel von Seckendorff einiges bei. Zur damaligen Zeit errichteten die Burggrafen von Nürnberg eine Wasserburg in der sie die von Seckendorff als ihre Ministerialen einsetzten. Später dann im 14. Jahrhundert wurden die Orte Obern- und Unternzenn aus verwandschaftlichen Gründen zweigeteilt. Dabei ging Obernzenn dann an den Adel Seckendorff Gutend und Unternzenn an den Adel Seckendorff-Aberdar. Die Wasserburg entwickelte sich nach dieser Zeit zu einer Ganerbenburg, was heißt, dass die Burganlage mehrere Besitzer hatte. Später kaufte sich Gottfried von Seckendorff-Aberdar, nach dem Versterben einer der Linien von Seckendoff-Gutend, einen Anteil am Schloss. So gehört nun das Blaue Schloss der Aberdarschen und die andere Rote Hälfte der Gutendschen Linie. Selbst Wirtschafts- und Bauernhöfe waren damals in den jeweiligen Farben bemalt. Weiter spannend ist auch der Wachhausbrunnen im Ort, auf fränkisch „Wachhäusla“. Es beherbergte damals die Station der Ortspolizei und des Nachtwächters und das älteste Gefängnisses Frankens. Traditionsreiche Geschichte und eine schöne Lage prägen die Gemeinde und führen immer wieder Besucher in das fränkische Idyll.Eine der vier Gemeinden, die im Naturpark an der Zenn liegen, ist Obernzenn. Sie schmiegt sich am Oberlauf in das malerische Tal. Ein Abschnitt des Flusses ist der in der Region bekannte Obernzenner See. Damals wurde er im Rahmen einer Flurbereinigung zum Hochwasserrückhalt angelegt. Heute kann man auf dem über 30 Hektar großen Freizeitgelände sich im kühlen Nass erfrischen, Segeln, Surfen, gut essen, campen und vieles mehr. Zur Entstehung und Geschichte der Gemeinde trug vor allem der Adel von Seckendorff einiges bei. Zur damaligen Zeit errichteten die Burggrafen von Nürnberg eine Wasserburg in der sie die von Seckendorff als ihre Ministerialen einsetzten. Später dann im 14. Jahrhundert wurden die Orte Obern- und Unternzenn aus verwandschaftlichen Gründen zweigeteilt. Dabei ging Obernzenn dann an den Adel Seckendorff Gutend und Unternzenn an den Adel Seckendorff-Aberdar. Die Wasserburg entwickelte sich nach dieser Zeit zu einer Ganerbenburg, was heißt, dass die Burganlage mehrere Besitzer hatte. Später kaufte sich Gottfried von Seckendorff-Aberdar, nach dem Versterben einer der Linien von Seckendoff-Gutend, einen Anteil am Schloss. So gehört nun das Blaue Schloss der Aberdarschen und die andere Rote Hälfte der Gutendschen Linie. Selbst Wirtschafts- und Bauernhöfe waren damals in den jeweiligen Farben bemalt. Weiter spannend ist auch der Wachhausbrunnen im Ort, auf fränkisch „Wachhäusla“. Es beherbergte damals die Station der Ortspolizei und des Nachtwächters und das älteste Gefängnisses Frankens. Traditionsreiche Geschichte und eine schöne Lage prägen die Gemeinde und führen immer wieder Besucher in das fränkische Idyll.